Weitblick, Alpenluft, Meeresduft

Castellino Tanaro

Auf 613 Meter Höhe, eingebettet in prachtvoller Natur, dennoch zentral gelegen im Süden der Langhe, trifft man im Zentrum von Castellino Tanaro auf authentische und kulturelle Sehenswürdigkeiten. Das Wahrzeichen des Dorfes ist » La Torre« (der Turm), mit seinen 30 Metern Höhe bereits von weitem sichtbar. Unmittelbar daneben befindet sich die Kirche, deren erster Stein im Jahr 1735 gelegt wurde.
Die unberührte Natur lässt jeglichen Zugang offen, seine tiefsten Sinne und Emotionen zu spüren - Wanderruten umgeben den Ort. Kombinieren lassen sich diese hervorragend mit einer Einkehr in landestypische Restaurants mit ihren kulinarischen piemonteser Spezialitäten. Nicht nur ihr Körper wird sich freuen, sondern auch ihre Gaumen.
In unmittelbarer Region finden sie zahlreiche Möglichkeiten sich auszuspannen, aber auch sämtliche Möglichkeiten um sportlich aktiv zu sein.
Traditionell werden alljährlich diverse Feste organisiert. Das bekannteste hiervon ist wohl das Festa della »Lela«, das seinen Namen einem kleinen Brötchen zu verdanken hat, das traditionell ohne Hefe auf dem Holzfengrill gebacken wird. Unter welchem Motto das jeweilige Fest aber auch steht, eins ist immer sicher: Es wird heiter gelacht, herrlich gegessen, lecker getrunken, fröhlich getanzt und friedlich wieder heim gekehrt.
Das Gebiet rundum Castellino Tanaro ist durch die typischen Hügel der Langhe gekennzeichnet. Die Gemeinde liegt am rechten Ufer des Flusses Tanaro und fällt administrativ unter die Gemeinschaft Montana Valli Mongia, Cevetta Cebanico und Langa. Es umfasst eine Fläche von 11,62 Quadratkilometern und hat eine Bevölkerung von etwa 340 Einwohner, verteilt auf mehrere Gemeindebezirke.
Dank innovativer Menschen und einer weltoffenen Gemeinde werden in Castellino Tanaro auch soziale Projekte realisiert. So wurde zum Beispiel ein altes Bauernhaus zu einem Aufenthaltsort für rehabilitierende Menschen nach einer Krebskrankheit umgebaut und 2010 eröffnet.